Hauptplatine: Interne Schnittstellen

Hauptplatine: Interne Schnittstellen

Der interne Aufbau eines Computers sieht kompliziert aus, ist aber im Grunde ganz einfach. Ähnlich einem Baukasten-Prinzip müssen Sie einfach nur die Einbaukarten einstecken (und fixieren) oder mittels Kabel-Verbindungen die Laufwerke im Computer mit der Hauptplatine verbinden. Einen Spielraum für Fehler gibt es immer, doch die Anschlüsse und Steckverbindungen sind meist so ausgelegt, dass sie nur auf eine Weise (nämlich die Richtige) genutzt werden können. Falls Sie sich unsicher fühlen, dann kaufen sie sich einfach einen sehr alten Computer zum üben. Diese gibt es bereits für 10-20 Euro. Wenn da was kaputt geht, kann man es getrost verkraften.

Achten Sie beim Arbeiten am Computer auch immer darauf, dass sie die Stromverbindung zur Steckdose kappen, bevor Sie Hand an den Computer legen. Denn hierbei bewahren Sie sich nicht nur Ihr Wohlergehen, sondern auch dass Ihres Computers.

Schnittstelle ist nicht gleich Schnittstelle. Selbst bei identischen Anschlüssen ist nicht sofort ersichtlich, ob sie tatsächlich einen identischen Funktions-Umfang besitzen. Hier gibt es durchaus Unterschiede in der Leistungsfähigkeit und in den Funktionen. Wenn Sie also zwei Hauptplatinen miteinander vergleichen, dann achten Sie nicht nur auf den Umfang oder das Vorhandenseins eines Anschlusses, sondern auch auf dessen Aktualität sowie auf seine zu Grunde liegenden Möglichkeiten. Selbst innerhalb eines Mainboards ist nicht sichergestellt, dass zwei optisch gleiche Anschlüsse auch wirklich den gleichen Funktions-Umfang bieten.

Unser Kauf-Tipp !
Viele Hersteller verwenden bei der Farbgebung der Anschlüsse bewusst verschiedene Farben, um auf unterschiedliche Funktions-Merkmale hinzuweisen. Werfen Sie also einen Blick in das Handbuch, um die Unterschiede festzustellen. Dazu müssen Sie die Hauptplatine nicht erst kaufen, denn die Handbücher werden in der Regel immer auch auf der Webseite des jeweiligen Herstellers zum herunterladen bereitgestellt.

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